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Sonntag, 25. Februar 2018

Das Geheimnis der Schokolade

Ist Schokolade wirklich gesund für uns? 

Normalerweise denken wir immer, dass Schokolade ungesund für uns ist. Allerdings gilt das nicht für alle Stoffe, die in der Schokolade auftauchen.

Es gibt einen Stoff mit dem Namen N-Phenylpropenoyl-L-aminosäureamid, der sich wachstumsfördernd auf Hautzellen auswirkt, was dazu führt, dass Falten vorgebeugt werden und Wunden schneller verschlossen werden.

Ein anderer Stoff dient zur Linderung von Hustenanfällen. Da auch in manchen Schokoladen Milch enthalten ist, zähle ich auch diese auf.
Milch stärkt die Knochen, weshalb viele Eltern ihren Kindern Milch zu trinken geben.
Auch der Kakao hat eine positive Wirkung auf uns, denn er ist karieshemmend.

Jetzt dankt man sich vielleicht: Und wieso ist Schokolade dann so ungesund für uns?
Ganz einfach: die meisten Stoffe sind zu gering enthalten und wirken deshalb zu schwach, außerdem ist so viel Zucker und Fett in der Schokolade enthalten, dass sie nicht wirklich gesund sein kann.
 
~L.W.

Fingerknacken schädlich oder nicht?

Schadet Fingerknacken den Gelenken? Löst es gar Arthrose oder Rheuma aus?

Fingerknacken beschreibt das Überdehnen der Fingergelenke durch Ziehen an den Fingern oder durch Durchdrücken der Fingergelenke in Begleitung von knackenden Geräuschen und manche Menschen lassen zur Entspannung ihre Gelenke knacken.

Kleine Bewegung, große Debatte. Beim Fingerknacken scheiden sich die Geister. Was dem einen Wohlgefühl verschafft, fegt dem anderen kalte Schauer über den Rücken. Viele Menschen ziehen an ihren Gelenken, um ein Knackgeräusch zu erzeugen.

Und wieso? „Diese Menschen empfinden dadurch Entspannung“, erklären Orthopäden. Sie haben das Gefühl, dass das Fingergelenk, welches zunächst blockiert und verspannt war, nach dem Knacken wieder frei wird, wodurch sich ein allgemein positives Entspannungsgefühl einstellt.

Woher kommt das Geräusch? Das ist bis heute nicht hundertprozentig geklärt, aber die gängigste Theorie beschreibt das „Vakuum-Phänomen". In der Gelenkschmiere ist Kohlenstoffdioxid (CO2) in gelöster Form enthalten. Zieht der Knacker seine Gelenke lang, geht das CO2 in die Gasform über, es bilden sich Bläschen. Zerplatzen die Blasen, ploppt es. Eine kleine Studie legt nahe, dass das Geräusch durch eine Art Vakuum ausgelöst wird.

Manche Experten warnen vor allzu häufigem Knacken, weil es die Gelenke überdehnen und sie auf lange Sicht sogar schädigen könnte. Anderer Einschätzung nach ist der Tick gesundheitlich unbedenklich. Das Argument "davon bekommst du Arthrose oder Rheuma" zieht also nicht.

Ein Orthopäde berichtet von einem Arzt, der 50 Jahre lang mindestens zweimal täglich mit den Fingern seiner rechten Hand geknackt hat – als er in Rente geht, lässt er beide Hände röntgen. Das Ergebnis: Zwischen den Fingergelenken der rechten und der linken Hand besteht kein Unterschied. Auch Studien kamen zu dem Schluss, dass das Ploppen wohl eher ungefährlich ist. Die einzige Gefahr, die es birgt ist die, dass man andere Menschen damit zur Weißglut treibt.

~P.S.

Dienstag, 16. Januar 2018

Schule vor 50 Jahren und heute

Nach der Festwoche haben sich sicher manche gefragt, wie die Schule damals war. Keine Elektronik und auch strengere Lehrer ...? Ich habe mich informiert und habe interessante Infos, die ich mit euch teilen möchte.

Heutzutage ist es oft so, dass viele Schüler die Lehrer wenig respektieren. Das liegt daran, dass die Lehrer heute weniger Möglichkeiten haben, sich Respekt zu verschaffen. Früher war es allerdings so, dass jeder Schüler viel Respekt vor jedem der Lehrer hatte. Natürlich hatte man vor dem einen Lehrer ein bisschen weniger Respekt als vor dem anderen, aber trotzdem hatte man Respekt.
Auch bei den Hausaufgaben war es anders als heute. Es ist in vielen Klasse so, dass pro Tag mindestens  einer die Hausaufgaben vergisst, manchmal 5 oder mehr. Das ist auch nicht verwunderlich, da wir uns lieber auf unsere Freizeit konzentrieren, als Hausaufgaben zu machen. Bei den Schülern von vor 50 Jahren gab es pro Woche höchstens 2-3, die ihre Hausaufgaben nicht hatten und dann oft auch nur weil sie es nicht hinbekommen haben. Die Lehrer durften mit strengeren Methoden dagegen vorgehen.

Auch die Lautstärke ist ein Punkt. In unserer Schule gibt es Minuten, wo keiner redet und Minuten, in denen es so laut ist, dass man sich selbst kaum verstehen kann. Doch wie man sich schon denken kann, war es früher oft sehr still. Die Lehrer sorgten für Ruhe, die dann auch anhielt.

Merkwürdigerweise ist die Zufriedenheit insgesamt fast gleich. Man denkt oft, dass ziemlich viele unzufrieden waren, was aber nicht so ist.

Das ist das Ende meines Artikels, ich hoffe ich konnte euch das Schulleben von vor 50 Jahren etwas näherbringen.

~ L.W.

Ist Tofu eine gute Alternative zu Fleisch?

Heutzutage müsste jeder schon einmal mit dem Begriff  Tofu
in Kontakt gekommen sein. Aber was ist Tofu überhaupt?
 
Tofu ist Sojaeiweiß. Es wird durch die Gerinnung der Eiweißbestandteile von Sojamilch hergestellt, hierbei benötigt man Hilfsmittel wie z.B. Nigari (aus Meerwasser gewonnenes Gerinnungsmittel) oder Zitronensäure.
Kommen wir aber zurück zu der eigentlichen Frage: Ist Tofu eine gute Alternative zu Fleisch?
 
1.Was ist gesünder?: Tofu enthält alle essentiellen Aminosäuren, hochwertige Proteine, und hochwertiges Eisen (100 Gramm decken 25% des Tagesbedarfes an Eisen). Zudem enthält Tofu kein Cholesterin und keine Karzinogene. Fleisch hingegen enthält neben schädlichen tierischen Proteinen unmengen an Cholesterin und Karzinogenen (Siehe Quellennachweis).
 
2. Ethik: Für den Genuss von Fleisch muss ein Tier sterben. Da macht es auch keinen Unterschied, ob man es vom konventionellen, oder vom „Bio“ Bauern erwirbt. Des Weiteren sind die Bedingungen an Schlachthöfen katastrophal. Ich denke, das dürfte als Erklärung reichen, dass Tofu auch in dieser Hinsicht die Nase vorne hat.
 
3. Umwelt: Es wird häufig angenommen, dass Tofu/Soja der „Regenwaldkiller“ schlechthin sei. Es kommt gar so rüber, als wäre er/es der Hauptgrund für die „Regenwaldzerstörung“. Dies ist falsch. Weltweit werden gerade einmal 6% des angebauten Sojas für Lebensmittel angebaut. Der Rest wird (neben der Kosmetik, welche zusätzlich 20% beansprucht) für Viehfutter angebaut. Zudem benötigt ein Kilo Tofu gerade einmal einen Bruchteil des Wassers, welches zum Beispiel für ein Kilo Schweinefleisch benötigt wird.
 
 
4. Geschmack: Tofu schmeckt per se nach Garnichts. Jedoch ist er sehr flexibel. Man kann aus ihm zum Beispiel Rühr“ei“, Hack“fleisch“ oder Geschnetzeltes machen.
 
Ob er an den Geschmack von Fleisch rankommt kann ich nicht sagen, da mein letzter „Fleischkonsum“ 2 ½ Jahre zurückliegt.
Meiner Meinung nach ist das nicht von Relevanz, darüber lässt sich jedoch streiten. Fleisch darf in dem Speiseplan vieler „Gourmets“ nicht fehlen, da es angeblich geschmacklich nicht zu übertreffen sei. Aufgrund dieser Tatsache wäre hier (objektiv gesehen) ein Unentschieden angebracht. 
 
 
Fazit: Wer gesünder leben möchte, sich mental besser fühlen möchte und/oder sich umweltbewusst ernähren möchte sollte eher zu Tofu, als zu Fleisch, tendieren.




Tofu Rührei, gefärbt mit Kurkuma.

 


~ L.M.
 
 
 
Quellennachweis:

https://nutritionfacts.org/2017/02/28/white-meat-may-be-as-cholesterol-raising-as-red

 

Donnerstag, 13. Juli 2017

Latein - Lohnt es sich?


Latein, lohnt es sich?
 
 Jeder, der schon die 2. Fremdsprache gewählt hat, kennt es: Die Entscheidung zwischen Latein und Französisch. Ich erzähle euch etwas über den Lateinunterricht.
Wenn man Latein wählt, gibt es bestimmte Vorteile, die es im Französischunterricht nicht gibt: Zum Ersten spricht der Lehrer außer in der Begrüßung nur Deutsch. Das ist gut, wenn man Vokabeln nicht gleich kann oder schnell vergisst. Außerdem sind die Vokabeln ziemlich einfach zu merken, da sie große Ähnlichkeit mit den deutschen Wörtern haben.
Ich mag Latein, doch es gibt auch nicht so schöne Sachen an Latein. Ihr habt 2 Bücher. Das heißt, jedes Mal wenn ihr Latein habt, müsst ihr 2 Bücher rumschleppen. Wenn das eure Entscheidung nicht beeinflusst, kommt hier der nächste Punkt.
Die ewige Grammatik: Im Lateinunterricht habt ihr sehr viel Grammatik. Also wenn ihr nicht gerade Texte übersetzt oder Übungen macht, macht ihr Grammatik! Meine Meinung ist, dass es sich lohnt Latein zu wählen, es aber nicht für alle das Richtige ist. Wenn ihr es mit Aussprache oder Rechtschreibung nicht so am Hut habt, sondern logisch denkt, wäre es wahrscheinlich optimal Latein zu wählen. Mögt ihr es zu sprechen, solltet ihr Französisch wählen .
~ L.W.

 

Montag, 10. Juli 2017

Bilingualer Unterricht - Ja oder Nein?


BILI – Eine gute Entscheidung

 
Wie in jedem Jahr stehen Schüler der künftigen 7. Klassen vor der Entscheidung sich für den normalen Erdkundeunterricht auf Deutsch oder den bilingualen Erdkundekurs, genannt Bili, zu entscheiden.

Doch welche Vorteile bringt der bilinguale Erdkundeunterricht?

Der meiner Meinung nach wichtigste Vorteil ist, dass man durch das häufigere Sprechen der englischen Sprache mit dieser immer besser umgehen kann. Das hat auch positive Auswirkungen für den Englischunterricht.
Die Teilnahme am bilingualen Erdkundekurs wird darüber hinaus im Zeugnis vermerkt. Diese Tatsache kann einem bei späteren Bewerbungen für ein Praktikumsplatz, eine Ausbildungsstelle oder einem Job sicherlich Pluspunkte bringen.

In Bili ist das „korrekte“ Englisch nicht ausschlaggebend für eine gute Note, was zählt ist das regelmäßige Sprechen, auch wenn es nicht immer ganz richtig ist. Benotet werden hauptsächlich die geographischen Kenntnisse.
Die Themen, die im Unterricht behandelt werden, bearbeitet die Klasse häufig in Partnerarbeit. So werden, als eines von vielen Beispielen, Vorträge über ein Land auf einem bestimmten Kontinent gehalten. Filme, die im Unterricht gezeigt werden, sind natürlich auch auf Englisch.

Alles in Allem ist Bili ein Fach, in dem man sich sehr gut und intensiv am Unterricht beteiligen kann und die positiven Auswirkungen erstrecken sich damit gleich auf zwei Unterrichtsfächer: Englisch und Geographie.

~P.S.

 

Mittwoch, 30. November 2016

Was halte ich von...

der Wintersaison?

Hier findet ihr einen Winterfragebogen, den ihr gern für unsere neue Kategorie ausfüllen dürft!
Denn seit einiger Zeit befinden wir uns im typisch deutschen Winter und die Meinungen über diese Jahreszeit spalten sich...
Daher interessiert uns eure Meinung zu typischen Dingen im Winter. Schickt uns eure Antworten gerne mit Klasse und/oder Name an schuelerzeitung.gymschwa@web.de. Auch unsere Lehrerschaft ist herzlich dazu eingeladen auf einige Fragen zu antworten! Viel Spaß! 😁

1. Wie gefällt euch die Winterzeit?

2. Was geht in der Zeit gar nicht?

3. Seid ihr Weihnachtsmarktbesucher und warum?

4. Was nascht ihr im Winter und warum?

5. Lieblingsbeschäftigung an kalten, dunklen Tagen?

6. Was ist ein MUSS an Weihnachten?

7. Habt ihr Rituale/Traditionen zur Weihnachtszeit?

8. Was löst bei euch Weihnachtsstimmung aus?

9. Was wünscht ihr euch dieses Jahr zu Weihnachten?

10.  Ab wann seid ihr in Weihnachtsstimmung?